Bundespräsidentschaftskandidat Tassilo Wallentin verortet einen Skandal. Der ORF würde die Van der Bellen-Herausforderer „wie Sträflinge vorführen“ und Einzelinterviews wären wie "Gefängnis-Verhöre". Wallentins Begründung ist seltsam.
Es sind erschreckende Bilder, die der Verein gegen Tierfabriken am Mittwoch veröffentlichte. Sie zeigen die Verladung von österreichischen Milchkälbern in einem spanischen Hafen. Von dort geht es per Schiff weiter in den Nahen Osten.
Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) monierte in der ORF-„Pressestunde“, dass Ermittlungsverfahren zu lange dauern würden. Das Justizministerium konterte nun: Ein Ermittlungsverfahren dauert in Österreich durchschnittlich nicht einmal vier Monate.
Seine Ladung für Mittwoch hat sich Gerhard Karner mit der Einschätzung eingehandelt, Thomas Schmid sei nicht polizeilich vorzuführen. Nach ihm muss Elisabeth Köstingers Ex-Generalsekretär Gernot Maier eine zweite U-Ausschuss-Runde drehen.
Was am Mittwoch wichtig ist: MFG ist dabei, "sich in die Luft zu sprengen", Musk will nun doch Twitter kaufen, letzte Chance für schriftliche BP-Wahlkarte und Plagiatsvorwürfe gegen Karner.