Trotz aufrechten Waffenverbots konnte ein 18-jähriger Salzburger über einen Privatverkauf an eine Schusswaffe gelangen. Potenzielle Terroristen müssten ihren unerlaubten Waffenkauf nämlich selbst registrieren - eine groteske Regelung im österreichischen Waffenrecht.
Am Wiener Verkehrsamt kommt es immer wieder zu brenzligen Zwischenfällen. Interne Berichte sprechen von Sicherheitsmängeln, das Gebäude sei "löchrig wie Schweizer Käse". Überlegt wird sogar, mangelndes Polizeipersonal durch private Securities zu ersetzen.
Im Wahlkampf sollte man Medien mehrheitlich meiden. Zumindest in Österreich. Die »Berichterstattung« langweilt mit der ständigen Abfolge von ÖVP- und FPÖ-Werbung einerseits und SPÖ- und Babler-Bashing andererseits. Der Grund dafür ist einfach: Geld.
Die FPÖ droht in ihrem Wahlprogramm unverhohlen mit der Gleichschaltung der Gesellschaft. Wo bleibt der Aufschrei der Leitartikler über das Skandal-Papier?