Die Nachricht, dass der Rechnungshof an der Einhaltung der ÖVP-Wahlkampfkosten 2019 zweifelt, könnte deutliche Konsequenzen mit sich ziehen. Ein Überblick über bisherige Strafen:
Zwei Briten und ein Marokkaner sind in der von pro-russischen Separatisten kontrollierten Donezk-Region zum Tode verurteilt worden. Sie hatten in der ukrainischen Armee gekämpft, sind nun aber als Söldner verfolgt worden.
Ein Elf- und ein Zwölfjähriger sollen Mittwochabend in Wien-Meidling mit einer Softgun-Pistole bewaffnet eine Trafik überfallen haben. Es blieb beim Raubversuch: Der Trafikant vertrieb die Buben mit einer echten Schusswaffe.
Weil er über zwei Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll, steht Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser ab Montag wieder vor Gericht. Er sieht die Schuld bei seinem Steuerberater. Laut Anklage präsentierte er sich als "Dilettant".
Der Rechnungshof hat am Freitag die ÖVP-Bilanz für das Wahljahr 2019 veröffentlicht. Die Prüfer bezweifeln, dass die Volkspartei die Wahlkampfkosten korrekt abgerechnet hat. Erstmalig wird ein Wirtschaftsprüfer in eine Parteizentrale geschickt.