Warum packte Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid gegenüber der WKStA aus und belastete Sebastian Kurz und weitere ÖVP-Granden schwer? Wie er selbst in seiner Vernehmung sagt, spielte seine Mutter eine bedeutende Rolle dafür.
Die ÖVP beschäftigt einen Tag nach der Schmid-Bombe an einem weiteren Befragungstag den U-Ausschuss mit der Corona-Hilfe der Tiroler Jungbauern. Am Mittwoch will sie Mitarbeiter des Austria Wirtschaftsservice befragen.
Am Dienstag startete der Prozess gegen sechs Männer, die dem Wien-Attentäter bei der Vorbereitung des Anschlags am 02. November 2020 geholfen haben sollen. Sie bestreiten, dass sie eingeweiht waren. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslang. ZackZack war beim Prozessauftakt dabei.
Am 21. Juni 2022 sitzt Thomas Schmid mit zwei Staatanwälten der WKStA in einem Büro in Graz. Er ist bereit, ein umfassendes Geständnis abzulegen. Am Beginn schildert er, wann und warum er mit Sebastian Kurz gebrochen hat.
Was am Mittwoch wichtig ist: Thomas Schmid bringt türkises Umfeld in Schwierigkeiten, Flüchtlingskoordinator attackiert Bundesländer, Ukrainische Armee steht vor Cherson und in Deutschland könnte Cannabis bald legal sein.
Am Dienstag durchsuchten die Ermittler zwei Standorte der Firma Signa des Immobilien-Tycoons René Benko. ZackZack stellt die ganze Hausdurchsuchungsanordnung online.
Am Dienstag klopften Ermittler im Auftrag der WKStA an Türen in Innsbruck und Wien. Ex-BMF-Generalsekretär Thomas Schmid hat mit seinen Aussagen den Immobilien-Tycoon René Benko offensichtlich schwer belastet. Jetzt wird es eng für einen der wichtigsten Freunde von Sebastian Kurz.
Thomas Schmid hat die Seite gewechselt. Jahrelang hat er seinem politischen Chef treu gedient. Jetzt kann er zum entscheidenden Nagel am politischen Sarg von Sebastian Kurz und seiner ÖVP werden. Kommentar von Peter Pilz.
Die iranische Kletterin Elnas Rekabi trat bei den Asienmeisterschaft ohne Kopftuch an. Nun ist sie offenbar auf dem Rückweg nach Teheran. Die Welt sorgt sich um die Sportlerin, Meldungen über ihre Situation widersprechen sich.
Der EU-Aufbauplan verschafft Österreich Milliarden, um die Pandemie-Folgen zu dämpfen. Doch wo fließt das Geld hin? Eine paneuropäische Recherche zeigt, wie stark Deloitte, McKinsey & Co. profitieren. Das Klimaministerium in Wien schweigt zu seinen Aufträgen. #recoveryfiles