Eigentlich wollte die umstrittene US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, kritisieren. Wegen eines Versprechers, bei dem die Republikanerin statt von der Gestapo von einer Suppe sprach, hat sie nun aber Häme geerntet.
Wolfgang Ambros wäre stolz auf den Bundeskanzler. Karl Nehammer ist in seiner dreimonatigen Amtszeit bereits zum zweiten Mal „Schifoan“. Das führte zu einem Wortgefecht mit dem SPÖ-General.
Die neue Generalsekretärin der ÖVP, Laura Sachslehner, beanstandete, dass mit Steuergeld sorgsam umgegangen werden müsse. Die Aufgabe der Volkspartei sei es, da genau hinzuschauen. Das Netz liegt vor Lachen am Boden.
Laut einer Studie werden Smartphones um ein Viertel länger genützt als noch 2016. Die Branche muss laut Kreditversicherung Euler Hermes große Verluste befürchten. Umweltschützer begrüßen den Trend.
2017 kümmert sich das BMI-Netzwerk um ein Staatsbürgerschaftsansuchen. Ein Mann, den Geheimdienste und Ermittler überall auf der Welt im Visier haben, will Österreicher werden.
Die Autonomen Österreichischen Frauenhäuser betreiben seit Jahren einen Helpchat, in dem Frauen mit Gewalterfahrungen beraten werden. Die Regierung unterstützte das Projekt kurzzeitig, bewilligt jetzt aber keine neuen Förderungen.
Die von Kurz eingerichtete Strategie-Stabsstelle im Kanzleramt "Think Austria" wurde aufgelöst. Der Think Tank sollte sich um strategische Themen für die Entwicklung Österreichs kümmern, war aber stets umstritten, da eigentlich keine konkreten Ergebnisse bekannt waren.
Die BMI-Chats zeigen: Wolfgang Sobotka ist als Innenminister der Herr der schwarzen Parteibücher. Aber manchmal geht es nicht um verdiente Funktionäre der ÖVP, sondern um Neffen und Schwager. Und um dringende Wünsche von Finanzminister Schelling und Sobotka-Vorgängerin Mikl-Leitner.
Wie aus den BMI-Chats hervorgeht, legte Wolfgang Sobotka 2016 auf dem Server des Kabinetts eine Liste mit der Bezeichnung „Interventionen“ an. Sobotkas Erklärung: Es handle sich um „Bürgeranfragen“.