OstA-Chef Fuchs vor Gericht: Eigentlich hätte es heute zum Showdown im Innsbrucker Landesgericht kommen sollen. Doch sein Vertrauter und Zeuge im Prozess, Ex-Sektionschef Pilnacek, ließ sich entschuldigen – „berechtigt“.
Knapp 18 Jahre haben bestehende Betriebe noch Zeit, ihren letzten Vollspaltenboden abzubauen. Dann, ab 2040, sind sie verboten. Das verkündeten der Landwirtschafts- und der Tierschutzminister am Freitag.
ÖVP-Großspender Pierer, der während der Corona-Krise 11 Mio Staatshilfen für sein Unternehmen kassiert und sich infolge selbst eine 7-Mio-Dividende ausgeschüttet haben soll, machte in einem Interview seinen Standpunkt zu einer Arbeitszeitverkürzung klar.
In der Nacht auf Freitag sind bei einem russischen Raketenangriff auf die südukrainische Hafenstadt Odessa 18 Menschen ums Leben gekommen. Die Raketen haben ein Wohngebäude und ein Freizeitgelände getroffen.
Das FBI setzt Ruja Ignatova auf die Liste der zehn meistgesuchten Flüchtigen. Wer die „Krypto-Queen“ findet oder zu ihrer Festnahme entscheidend beiträgt, kassiert ordentlich ab. Ihr wird Milliardenbetrug vorgeworfen.
Gerald Fleischmann wollte sich bei seiner Befragung vor fast allen Antworten drücken. Sogar Wolfgang Sobotka verlor die Geduld. Der Tag endete mit einem Rausschmiss.
Was am Freitag wichtig ist: OStA-Chef Fuchs vor Gericht, merkwürdiger Vorstoß der SPÖ könnte ins Leere laufen, 14 Tote bei Raketeneinschlag in Odessa, Ukraine beginnt mit Export von Strom nach Europa.
Der einzig Überlebende des Terrorkommandos, das für die islamistische Anschlagsserie im November 2015 in Paris verantwortlich war, wurde am Mittwochabend nach einem neunmonatigen Prozess verurteilt.