Nachrichtenüberblick vor dem Wochenende: Mitten in Krise geht Nationalrat in Sommerpause, Verschärfungen bei Parteiengesetz beschlossen, Anschlag auf Japans Ex-Premier, 16.000 bewerben sich für Medizinstudium, Johnson-Nachfolge ungeklärt.
Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Peter Pilz wegen angeblicher Falschaussage im ÖVP-Korruptions-Ausschuss. Verfassungsexperte Heinz Mayer fällt ein vernichtendes Urteil zur Vorgangsweise der Ermittler. Die Hintergründe.
Eine vogelwilde parlamentarische Anfrage stellte der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser an Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka. Dieser solle beantworten, ob ihm bewusst sei, dass die Corona-Pandemie „seitens der Eliten seit Jahren vorbereitet wurde“.
Angesichts der steigenden Infektionszahlen hat Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) leicht verschärfte Maßnahmen verkündet. Weitere könnten demnächst folgen.
„Briten-Trump“ Boris Johnson wird als Premier zurücktreten. Geht es nach ihm, allerdings erst im Herbst. Das verkündete der Konservative am Donnerstag in London.
Sie gaben sich als Vitali Klitschko aus und legten so mehrere europäische Stadtchefs rein. Jetzt wurden Details über den finanziellen Hintergrund der Putin-Trolle "Vovan und Lexus" bekannt.
Nachdem am Wochenende das fatale Urteil des Rechnungshofs zur türkis-blauen Kassenfusion bekannt wurde, will die SPÖ nun prüfen, ob Sebastian Kurz wegen „versuchter vorsätzlicher Zerstörung der Krankenversicherung“ belangt werden kann.