Eigentlich lud Laura Sachslehner am Mittwoch zu ihrer fünften Scheinheiligkeitspressekonferenz in sechs Wochen. Das dominierende Thema sollte allerdings aufgrund von Journalistenfragen die Cofag werden.
Am Mittwoch wichtig: Urteil im Prozess gegen OStA-Fuchs erwartet, Musk verscherbelt Tesla-Aktien im Wert von 6,9 Milliarden Dollar, Erhebung sieht Wohneigentum in Österreich als Luxusgut, 450.000 Euro für die Terror-Opfer von Wien.
6.000 Unterstützungserklärungen braucht Dominik Wlazny alias Marco Pogo, um für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren zu dürfen. Am Dienstag sammelte der Sänger, Mediziner und Bierpartei-Chef auf der Wiener Mariahilfer Straße erste Stimmen. ZackZack hat mit ihm und einigen Passanten gesprochen.
Die EU-Kommission hat Österreichs Pläne für den Übergang zur Klimaneutralität genehmigt. Als erste finanzielle Unterstützung für die Umsetzung erhält Österreich 76 Millionen Euro von der Union.
Der Sozialsprecher der NEOS, Gerald Loacker, beklagte sich auf Facebook über „Geringverdiener“, die „vom Staat die Hunderter überwiesen“ bekommen. Sein Fingerzeig wurde erwidert.
Einer Gruppe von Verteidigern des ukrainischen Asow-Stahlwerks droht die Todesstrafe. Bei einem Strafprozess in der Separatistenregion Donezk werden sie als Terroristen verfolgt.
Die FPÖ prophezeite bereits ein "Ibiza" für Michael Ludwig: Das zehnminütige Video-Telefonat, bei dem der Wiener Bürgermeister auf einen falschen Klitschko hereingefallen war, entpuppte sich jedenfalls nicht als Balearische Insel.
Zum Auftakt der ORF-Sommergespräche war NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger zu Gast. Sie sprach sich gegen einen Preisdeckel und gegen eine eigene Staatsanwaltschaft gegen "Hass im Netz" aus. Für FPÖ-Chef Herbert Kickl gab es nicht gerade schmeichelhafte Worte.
In Wien ging am Dienstag der Wahlkampfauftakt von FPÖ-Präsidentschaftskandidat Walter Rosenkranz über die Bühne. Die Pressekonferenz war von aktuellen Gerüchten über FPÖ-Querelen überschattet.