Am Mittwochmorgen wichtig: wachsende Sorge um ukrainisches Atomkraftwerk Saporischschja, Strompreisbremse im Ministerrat, weitere sensible Funde bei Trump, Erdbeben in Wiener Neustadt, Kantersieg der ÖFB-Frauen.
Ein 21-jähriger Student musste sich am Landesgericht Wien wegen Wiederbetätigung und Verhetzung in einer Uni-Chatgruppe verantworten. Dabei auch relevant: ein Schwein und ein Pinguin. ZackZack war im Gerichtssaal dabei.
Nachdem "LobauBleibt"-Aktivisten ihr Camp in der Anfanggasse am späten Montagnachmittag abgebaut hatten, folgte in der Nacht auf Dienstag schon die nächste Aktion. Rund 15 Aktivisten ketteten sich aus Protest an Zuggleise und Gleisanlagen.
Die OMV-Woche im U-Ausschuss startete für die Opposition ernüchternd. Sie hatte sich neue Informationen zu Russland-Verbindungen der OMV erhofft, musste sich aber mit altbekannter Kritik an der Strategie des Konzerns zufriedengeben.
Der Chef der Industriellenvereinigung fordert aufgrund der gestiegenen Energiekosten staatliche Hilfen in Milliardenhöhe. Gleichzeitig beteuert er gegen staatliche Eingriffe zu sein.
Aus Sicht der Opposition hat sich Innenminister Gerhard Karner als Fluchthelfer von Thomas Schmid entpuppt. Am Montag hat das BMI mitgeteilt, Schmid habe keine Ladung erhalten, könne daher nicht polizeilich vorgeführt werden. Das stimmt aber nicht.
Eine ehemalige Mitarbeiterin der deutschen „Bild“-Zeitung klagt den Springer-Verlag auf Schadenersatz. Die Klägerin, die damals eine Affäre mit Ex-Chefredakteur Julian Reichelt hatte, erhebt darin schwere Vorwürfe gegen das Unternehmen und Reichelt selbst. Auch Ex-Kanzler Sebastian Kurz wird genannt.