Es ist ein ständiges Hin und Her: Mit der Verlängerung des Lockdowns wurde in der Ostregion zwar die Umstellung auf Fernunterricht bis 16. April ausgedehnt. Das Bildungsministerium plant allerdings, dass ab Montag Schüler der Abschlussklassen und jene, die vor einem Schulwechsel stehen, trotzdem in die Klasse kommen können. Auch Schularbeiten und Förderunterricht sollen stattfinden. Die Wiener Lehrervertretung fordert die Rücknahme dieser Maßnahmen.
Einmal mehr gibt es Lieferschwierigkeiten mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Diese Woche ist überhaupt kein Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers in Österreich eingetroffen.
Nach dem Aufmarsch russischer Truppen an ukrainischen Grenzen flammt der Ostukraine-Konflikt wieder verstärkt auf. Der vereinbarte Waffenstillstand existiert nur noch auf dem Papier. Beide Länder sprechen von der Möglichkeit eines neuen offenen Krieges.
Bei der Befragung von Ibiza-Detektiv H. war das Strache-Video in der berühmten Finca gar nicht die einzige Aufnahme, die zum Thema wurde. Ein angebliches Video mit Kanzler Kurz interessierte die Abgeordneten fast noch mehr.
Lange bevor der wichtigste Industriejob, den die Politik zu vergeben hat, überhaupt ausgeschrieben wurde, wusste Thomas Schmid schon, dass er ihn bekommen würde. Wie er die Übernahme der ÖBAG gemeinsam mit seiner engsten Mitarbeiterin plante, zeigen die Textnachrichten der beiden.
Dass die ungarische Fidesz-Partei von Premierminister Viktor Orban nicht viel von Pressefreiheit hält, zeigte sich Mittwochabend in einem TV-Beitrag im ungarischen Staatsfernsehen. In diesem wurde eine österreichische Journalistin namentlich attackiert. Der Grund: Sie habe „mit Fragen provoziert“.
Die Wochenzeitung „Politico“ hat sich für seine neueste Ausgabe ein ganz besonderes Cover ausgesucht. Von der Titelseite ragt Sebastian Kurz. Dieser dürfte sich über den Artikel wohl eher weniger freuen. Der Kanzler wird regelrecht auseinandergenommen.
Gernot Blümel war am Mittwoch in der ZIB 2 zu Gast. Zu seinen Chats mit Thomas Schmid meinte der Minister, „das kann einfach jedem passieren“. Für die Formulierungen schäme er sich nicht. Über NEOS-Fraktionsführerin Krisper streute Blümel eine bereits widerlegte Falschinformation.